Exposure Validation & Attack-Path Proof

Was ist wirklich ausnutzbar?

Severity allein sagt dir nicht, was wirklich weh tut. Dieser Use Case zeigt dir konkret, welche Schwachstellen oder Konfigurationen in deinem Kontext tatsächlich ausnutzbar sind – und was du getrost nach hinten schieben kannst. Ziel: in 60 Tagen weniger „urgent but irrelevant“-Fixes und klare Prioritäten für Engineering.

Wenn du willst, zeigen wir dir den Proof-Ansatz in einer kurzen Demo – zusammen mit unserem Technologiepartner.

Wann passt unser Ansatz

  • Riesige Backlogs, aber knappe Remediation-Kapazität
  • Diskussionen über Priorität statt Umsetzung
  • „High“ ist überall – aber was ist wirklich relevant?

Das sind die Ergebnisse

  • Liste mit validierten Top-Risiken (nicht nur CVEs)
  • Klarer Fix-Fokus, weniger „Noise-Arbeit“
  • Verifizierte Schliessung statt „Status grün“

Das bekommst du von uns

  • Validierte Findings mit Kontext (warum ausnutzbar, was ist der Impact)
  • Priorisierte Massnahmenliste inkl. klarer Zuständigkeit
  • Ticket-Inputs (kurz, umsetzbar, ohne Roman)
  • Nachprüfung nach Fix (damit „geschlossen“ wirklich stimmt)

Kurz erklärt

Deine Herausforderung

Backlogs wachsen, Teams fixen nach Severity und trotzdem fühlt sich Risiko nicht kleiner an. Viele Findings sind theoretisch „hoch“, aber praktisch schwer ausnutzbar – während andere mit geringerem Score in deiner Umgebung der echte Einstieg sind. Ohne Proof-Ansatz entsteht Report-Frust und eine Prioritätsdebatte.

Unsere Lösung

Wir validieren in einem klar abgegrenzten Scope, was realistisch ausnutzbar ist – und was dadurch erreichbar wird. Daraus entsteht eine Priorisierung nach Ausnutzbarkeit + Impact statt nach CVE-Score. Anschliessend verifizieren wir Fixes, damit ihr weniger Wiederholarbeit habt.
Typischer Rahmen: 2–4 Wochen für einen vollständigen Zyklus (Proof → Fix → Nachprüfung).

Ablauf

1

Scope & „Was soll in 60 Tagen anders sein?“ festlegen

2

Validieren: was ist wirklich ausnutzbar?

3

Priorisieren: was bringt die grösste Risikoreduktion?

4

Fix-Backlog an Owner übergeben (klar formuliert)

5

Nachprüfen: wirkt der Fix wirklich?

Häufige Fragen

Ist das ein klassischer Pentest?
Nein – Fokus ist Proof-Priorisierung und ein operativer Zyklus (inkl. Nachprüfung), nicht ein statischer Bericht.

Stört das die Produktion?
Wir arbeiten mit klaren Grenzen und abgestimmtem Vorgehen. Ziel ist Proof, nicht Chaos.

Was ist ein gutes Ergebnis?
Eine kurze Liste „das zuerst“ und warum – und verifiziert, dass Fixes wirken.

Wie wird das nachhaltig?
Über eine wiederholbare Cadence (z. B. wöchentlich), statt einmaliger Aktion.

Fix weniger – aber das Richtige.

Lass uns aufzeigen, was wirklich ausnutzbar ist, und daraus klare Prioritäten ableiten.