Exposure Management & Asset Visibility

Exposure Management & Asset Visibility

Security-Entscheidungen sind nur so gut wie Ihre Sichtbarkeit. Die meisten Organisationen haben nicht primär ein Tool-Problem, sondern ein Drift-, Blind-Spot- und Ownership-Problem.

Wir schaffen eine belastbare Baseline Ihrer Assets und Services, reichern sie mit Ownership und Kritikalität an und übersetzen Findings in priorisierte Massnahmen, die Teams umsetzen und verifizieren können.

Wenn aus „wir kennen unsere Umgebung“ im Incident oder Audit regelmässig Überraschungen werden, bringe gerne konkreten Fragen mit. Wir definieren zuerst einen pragmatischen Einstieg.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Die CMDB sagt das eine, Scanner sagen etwas anderes, Teams arbeiten mit Excel-Listen.
  • Unbekannte Assets tauchen erst im Incident oder Audit auf.
  • Für bestimmte Systeme gibt es keinen klaren Owner – also wird nichts behoben.
  • Du kannst nicht sauber beantworten: „Sind wir überall mit EDR, Logging, Patching abgedeckt?“
  • Externe Exposure ändert sich schneller als dein Inventory aktualisiert wird.
  • Priorisierung wird zur Debatte statt zur Entscheidung.

Passend, wenn du…

  • eine belastbare Asset-Baseline über hybride Umgebungen brauchst
  • unter unklarer Ownership und Ticket-Ping-Pong leidest
  • Fixes nach Exposure und Impact priorisieren willst statt nach Menge
  • Klarheit über Control Coverage brauchst (EDR/Logging/Patching)
  • kontinuierliche Sichtbarkeit willst, ohne Dauerprojekt

Relevant, wenn...

  • du regelmäßig mit M&A, Cloud-Wachstum, neue Standorte, OT/IoT-Ausbau zu tun hast
  • du immer wieder Audit-Findings zu Inventory und Coverage bekommst
  • Security-Teams viel Zeit mit Datenabgleich verbringen
  • Remediation-Kapazität begrenzt ist und Priorisierung zählt
  • „Überraschungs-Exposure“ regelmässig wieder auftaucht

Deine Ergebnisse

  • belastbare Baseline von Assets und Services
  • Klarheit zu Ownership und Kritikalität, weniger Sackgassen
  • priorisierte Exposure-Reduktion mit Verifikation
  • messbare Verbesserung bei Coverage und Drift-Kontrolle

Es gibt keine dummen Fragen

  • Warum passen unsere Asset-Listen nie zusammen?
  • Was ist realistisch eine „trusted baseline“ – und wie schnell haben wir sie?
  • Wie ordnen wir Ownership zu, ohne ein reines Governance-Projekt daraus zu machen?
  • Wie belegen wir Control Coverage für EDR/Logging/Patching?
  • Wie halten wir Sichtbarkeit aktuell, ohne ständige Aufräumarbeiten?
  • Brauchen wir ein neues Tool – oder ein besseres Betriebsmodell?
  • Wie gehen wir pragmatisch mit OT und segmentierten Netzen um?
  • Welche Kennzahlen zeigen echte Verbesserung über die Zeit?
  • Wie stoppen wir Re-Exposure und Drift?
  • Was ist der kleinste sinnvolle Scope zum Start?
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Bausteine

Priorisierter Reduktionsplan mit Verifizierung
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Was beheben wir zuerst – und wie belegen wir, dass es behoben ist?

Kurze Massnahmenliste, Owner, SLAs und Re-Checks.
Ergebnis: messbare Schliessung statt nur Tickets.

Überwachung von Veränderungen und Drift
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Wie verhindern wir, dass die Baseline wieder veraltet?

Neue Assets und riskante Änderungen erkennen und an Owner routen.
Ergebnis: weniger Überraschungen, kontinuierliche Sicherheit.

Mapping der Kontrollabdeckung
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Sind wir hier tatsächlich geschützt?

EDR-, Logging- und Patching-Coverage gegen die Baseline mappen.
Ergebnis: Gap-Closure-Plan dort, wo die Risikoreduktion am grössten ist.

Anreicherung um Ownership und Kritikalität
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Wem gehört das – und wie wichtig ist es?

Ein einfaches Vorgehen, um Assets mit Owner und Kritikalität anzureichern.
Ergebnis: schnelleres Routing und weniger Prioritätsdebatten.

Transparenz über internetexponierte Angriffsflächen
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Was ist von aussen erreichbar – und warum?

Outside-in-Sicht mit Ownership und nachvollziehbarem Grund der Exposure.
Ergebnis: entscheidungsreife Exposure-Liste und erste Fixes.

Baseline-Ermittlung und Normalisierung
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Was existiert aktuell wirklich?

Assets und Services über Quellen hinweg identifizieren, deduplizieren und normalisieren.
Ergebnis: eine Baseline, der Sie vertrauen können.

So starten wir

  • Intro-Call: Scope, Erfolgskriterien und Datenquellen abstimmen
  • Massgeschneiderte Demo: Discovery, Enrichment und Reporting-Loops zeigen
  • POV (optional): 2–4 Wochen, definierte Segmente, validierte Baseline + erste Actions
  • Angebot: Rollout-Plan, Betriebsrhythmus, Integrationen, Reporting

Bereit für eine belastbare Baseline – und echte Umsetzung?

Im Intro-Call klären wir Scope, was „trusted“ in Ihrer Umgebung konkret bedeutet, und die Erfolgskriterien für eine massgeschneiderte Demo. Falls sinnvoll, validieren wir das mit einem zeitlich klar begrenzten POV (2–4 Wochen) und erstellen danach ein Angebot.