Viele Supply-Chain Vorfälle werden bei dir gefährlich, weil Third-Parties zu viel oder zu lange Zugriff haben. Dieser Use Case schafft Klarheit: wer hat welchen Zugang, wofür, wie lange – und räumt auf. Wo sinnvoll, setzen wir für den Zugriff auf Zero Trust Network Access, damit externe Zugriffe standardisiert, zeitlich begrenzt und nachvollziehbar sind.
Wenn du willst, zeigen wir dir typische Patterns und ein Beispiel-Setup in einer kurzen Demo, zusammen mit unserem Technologiepartner.
Third-Party-Zugänge wachsen organisch: Notfälle, Projekte, Legacy. Am Ende weiss niemand, was noch gebraucht wird. Keys und Accounts bleiben aktiv, weil “es ja läuft”. Das ist einer der grössten Risikotreiber bei Supply-Chain Incidents.
Wir schaffen eine Übersicht, definieren Standards (kurz, machbar) und räumen in priorisierten Wellen auf. Wo sinnvoll, wird Third-Party Access über Zero Trust standardisiert – statt breite VPN-Zugänge oder dauerhafte Ausnahmen. Wichtig ist Nachprüfung: „entfernt“ muss wirklich entfernt sein.
Typischer Rahmen: 2–4 Wochen bis Übersicht + erste Lösungen.
Scope: welche Zugänge zählen (Remote, Accounts, Integrationen, Keys)?
Übersicht erstellen und Verantwortliche zuordnen
Standards festlegen (Laufzeit, Freigabe, Least Privilege)
Zero Trust Zugriff umsetzen und Ausnahmen abbauen
Priorisiert schliessen/umbauen + Nachprüfung
Geht das ohne Stillstand?
Ja – wir priorisieren und bauen in Wellen um, nicht „big bang“.
Was ist der wichtigste Quick Win?
Ablaufdaten/Laufzeiten + Ownership pro Zugang. Das reduziert Risiko sofort.
Warum Zero Trust statt klassischem VPN?
Weil du Zugriff feiner steuern kannst (wer, was, wann) und Zugänge sauber befristen und schnell zurücknehmen kannst.
Wie hält man das sauber?
Onboarding/Offboarding Prozess + regelmässige Reviews.
Lass uns Übersicht schaffen und die wichtigsten Zugänge sauber absichern – inkl. Zero Trust, wo es Sinn macht.