Das grösste Problem ist selten „finden“ – sondern „beheben“. Dieser Use Case baut einen schlanken Prozess, um Massnahmen mit Lieferanten wirklich abzuschliessen: klare Zuständigkeiten, SLAs, Nachweise und Nachprüfungen. Ziel: weniger offene Punkte, weniger Wiederholarbeit.
Wenn du willst, zeigen wir dir einen praxisnahen Workflow in einer kurzen Demo, zusammen mit unserem Technologiepartner.
Supplier-Remediation ist oft zäh: Zuständigkeiten wechseln, Prioritäten kollidieren, Nachweise fehlen. Ohne Prozess entsteht Pingpong – und das Risiko bleibt.
Wir definieren klare Rollen, Statuslogik und „Definition of Done“. Dann wird konsequent nachgehalten und nachgeprüft. So wird aus „wir kümmern uns“ echte Closure.
Typischer Rahmen: 2–4 Wochen Setup, danach laufender Betrieb.
Scope: welche Supplier/Findings?
Workflow & Rollen definieren (intern/Supplier)
SLA/Evidence/Definition of Done festlegen
Nachhalten & eskalieren (wo nötig)
Nachprüfen und Abschluss dokumentieren
Ist das nur Compliance-Reporting?
Nein. Es ist operatives Closure-Management.
Wie zwingt man Supplier zur Mitarbeit?
Über klare Priorisierung, saubere Kommunikation, SLAs und – falls nötig – Eskalationspfade aus dem Vertrag.
Braucht man dafür eine Plattform?
Kann helfen – entscheidend ist erst die Logik. Tooling folgt.
Wie zeigt man Erfolg?
Weniger offene Punkte, weniger Re-Open, schnellere Schliessung bei kritischen Findings.
Lass uns Supplier-Massnahmen so aufsetzen, dass eine Behebung auch wirklich passiert.