Deine Internet-Exposure verändert sich laufend: neue Subdomains, Cloud-Services, Projektseiten, offene Ports. Dieser Use Case gibt dir eine verlässliche Outside-in Übersicht und macht sie operativ: sehen → zuordnen → priorisieren → schliessen. Ziel ist, dass “unbekanntes Exposure” in 60 Tagen spürbar zurückgeht.
Wenn du willst, zeigen wir dir das in einer kurzen Demo – gemeinsam mit dem Solution Lead unseres Technologiepartners.
Interne Systeme zeigen selten, was draussen wirklich sichtbar ist. Neue Services entstehen schnell, alte bleiben offen, Projektseiten tauchen auf, Verantwortlichkeiten sind unklar. So entstehen Lücken, die erst in Audits oder im Incident auffallen – und dann kostet’s Zeit, weil niemand zuständig ist.
Wir bauen eine verlässliche Outside-in Übersicht und machen sie handlungsfähig: jedes Exposure bekommt Verantwortliche, Priorität und einen nächsten Schritt. Danach etablieren wir einen Nachprüfungs-Rhythmus, der zeigt, was wirklich geschlossen wurde und wo Drift entsteht. Zielverhalten ist simpel: Kein Exposure ohne Verantwortliche und nächsten Schritt.
Typischer Rahmen: 2–4 Wochen bis Übersicht + erster Closure-Loop.
Scope & 60-Tage-Ziele festlegen
Outside-in Discovery + Bereinigung der Ergebnisse
Verantwortliche/Tags zuordnen
Priorisieren & Massnahmen ableiten
Nachprüfen & Rhythmus etablieren
Ersetzt das einen Vulnerability Scanner?
Nein. Es schafft Outside-in Sichtbarkeit und Zuständigkeit. Scanner-Daten nutzt du danach gezielter.
Wie verhindert ihr einen Datenfriedhof?
Durch Verantwortliche + Nachprüfung. Ohne diese zwei Punkte bringt Sichtbarkeit wenig.
Wie schnell sieht man Wirkung?
Sobald die ersten Exposures geschlossen/reduziert sind und die Nachprüfung greift.
Wie viel interner Aufwand ist nötig?
Typisch ein Owner für kurze Abstimmungen und Routing.
Lass uns die wichtigsten Exposures finden, zuordnen und nachprüfbar schliessen.